Die Jahreshauptversammlung 2020 von Outokumpu fand Ende Mai in der Unternehmenszentrale im finnischen Helsinki aus aktuellem Anlass unter besonderen Bedingungen statt. Bei der Versammlung waren 270 Aktionäre zugegen, die rund 175 Millionen Aktien und Stimmen vertraten. Die Hauptversammlung unterstützte alle Vorschläge des Verwaltungsrates und des Nominierungsausschusses der Aktionäre mit mindestens 84 % der abgegebenen Stimmen.

Die Outokumpu-Hauptversammlung genehmigte den Jahresabschluss und entließ die Geschäftsführung der Gesellschaft aus der Haftung für das Geschäftsjahr 2019. Die Versammlung beschloss, den Verwaltungsrat zu ermächtigen, zu einem späteren Zeitpunkt und nach eigenem Ermessen über eine Dividendenzahlung in einer oder mehreren Raten zu entscheiden – maximal 0,10 Euro je Aktie – und ermächtigte den Verwaltungsrat, die eigenen Aktien der Gesellschaft zurückzukaufen und über die Ausgabe von Aktien sowie über Sonderrechte zu entscheiden, die zu Aktien berechtigt sind. Die Versammlung genehmigte auch die Vorschläge des Nominierungsausschusses der Anteilinhaber bezüglich der Mitglieder des Verwaltungsrates sowie deren Vergütung und Vergütungspolitik der Gesellschaft.

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