Der industrielle Mittelstand hat die erste Halbzeit 2023 hinter sich und rutscht weiter Richtung Abstiegszone. „Die Produktion ging von Januar bis Juni gegenüber 2022 um 1,9 % zurück, 4 von 14 Branchen schlittern zweistellig ins Minus, jedes zweite Unternehmen fürchtet eine weitere Verschlechterung“, bilanziert Holger Ade vom Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung (WSM). Der Verband spricht für rund 5.000 meist mittelständische Industrieproduzenten und fordert die Politik auf, eine zukunftsweisende, verlässliche, transparente Strategie einzuschlagen, die Unternehmen wieder Sicherheit gibt: „Unsere Branchen brauchen unter anderem einen hürdenlosen, für alle Betriebe zugänglichen Industriestrompreis. Und ein Wachstumschancengesetz, das echte Steuerentlastungen bringt“, betont WSM-Hauptgeschäftsführer Christian Vietmeyer.
About the author
Verbunden
Doerrenberg: Blickpunkt auf kundenindividuelle Werkstofflösungen
- Ralle
- 1 Monat ago
- 196
Die Dörrenberg Edelstahl GmbH mit Sitz in Engelskirchen geht konsequent neue Wege: Mit einer. Continue reading
Molybdän weltweit: Produktion und Verbrauch steigen in Quartal I 2025
- Ralle
- 1 Monat ago
- 167
Zuletzt von der International Molybdenum Association (IMOA) veröffentlichte Statistiken veranschaulichen,. Continue reading
HSM® setzt auf Stabilität und Effizienz
- Ralle
- 1 Monat ago
- 193
In Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit, globaler Lieferengpässe und schwankender Rohstoffpreise suchen. Continue reading
Trinkwasserhygiene als Baustein der Patientensicherheit
- Ralle
- 1 Monat ago
- 160
Hoher Kalkgehalt (21° dH) im Trinkwasser führte im Bezirkskrankenhaus Kaufbeuren regelmäßig zu. Continue reading