Klöckner & Co SE mit bestem operativen Quartalsergebnis seit dem Börsengang 2006

Klöckner & Co setzt das starke Geschäftsjahr fort und erzielte das beste operative Quartalsergebnis seit dem Börsengang 2006. Höhere Preise und eine gestiegene Nachfrage haben im zweiten Quartal 2021 zu einem sehr deutlichen Umsatzwachstum um 57,8 % auf 1,8 Mrd Euro (Q2 2020: 1,2 Mrd Euro) geführt. Das operative Ergebnis (EBITDA) vor wesentlichen Sondereffekten verbesserte sich, getrieben durch die positive Stahlpreisdynamik, ein äußerst striktes Net-Working-Capital-Management sowie substanzielle Effekte aus dem Projekt Surtsey, von 11 Mio Euro im Vorjahreszeitraum auf 271 Mio Euro. Das Konzernergebnis war mit 215 Mio Euro (Q2 2020: -111 Mio Euro) ausgesprochen stark. Das Ergebnis je Aktie betrug entsprechend 2,13 Euro (Q2 2020: -1,11 Euro). Trotz der deutlich gestiegenen Stahlpreise und der Mittelabflüsse im Zusammenhang mit dem Projekt Surtsey wurde ein positiver Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit von 74 Mio Euro (Q2 2020: 98 Mio Euro) erzielt.

Guido Kerkhoff, Vorsitzender des Vorstands der Klöckner & Co SE: „Unsere verbesserte operative Aufstellung macht sich bezahlt, dadurch profitieren wir aktuell besonders stark von dem positiven Marktumfeld. Gleichzeitig setzen wir unsere Strategie ‚Klöckner & Co 2025: Leveraging Strengths‘ konsequent um. Mit einer neuen Struktur und verbessertem Setup in EU-Europa sowie der Bündelung unserer Digitalkompetenzen in kloeckner.i haben wir wichtige erste Weichen gestellt, um unsere hervorragende Position auch in einem veränderten Marktumfeld weiter zu festigen und auszubauen.“

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