„2019 litt die europäische Stahlindustrie weiterhin unter dem Anstieg der Importe und dem beispiellosen Preisdruck, der durch US-Stahlzölle verursacht wurde“, erklärte Outokumpu-Präsident und -CEO Roeland Baan anlässlich der jüngst veröffentlichten Unternehmenszahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr, „es ist offensichtlich, dass die EU strengere Schutzmaßnahmen und andere Handelsschutzmaßnahmen ergreifen muss, um gleiche Wettbewerbsbedingungen für alle Marktteilnehmer zu gewährleisten.“ In diesem rauen Marktumfeld habe sich das Unternehmen weiterhin darauf konzen-triert, die eigene betriebliche Effizienz zu verbessern und die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern, hieß es weiter. Offensichtlich mit Erfolg: Die kontinuierlichen Bemühungen um operative Exzellenz führten 2019 zu einer Produktivitätsverbesserung von 4 %.

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