Muscat International Airport

Metallgewebe gibt Tor zu 1001 Nacht modernes Gesicht

Als eines der am dünnsten besiedelten Länder der Welt entwickelte sich der Oman in nur fünf Jahrzehnten vom rückständigen Beduinenland zu einem modernen Staat. Heute gilt das Sultanat im Südosten der arabischen Halbinsel als sicherstes Land im Nahen Osten und wird deshalb auch für Geschäfts- und Urlaubsreisende ein immer attraktiveres Ziel. Um mit dem dadurch ausgelösten schnellen Wachstum Schritt zu halten, investiert der Golfstaat Milliarden in die Erweiterung seiner Flughafeninfrastruktur. Größtes und wichtigstes Projekt ist der vom dänischen Architekturbüro COWI/LARSEN entworfene Neubau des Muscat International Airport. Seit 1972 in Betrieb, verzeichnete er nach Angaben der Internationalen Luftverkehrs-Vereinigung IATA im Zeitraum 2012 bis 2016 weltweit die drittstärkste Steigerung an Passagierzahlen. Der jetzige Neubau erfolgte nach dem neuesten Stand der Technik und verbindet dabei hohen Komfort mit edler Ästhetik. Einen maßgeblichen Beitrag zur dezenten Eleganz des Passagierterminals leistet Metallgewebe der GKD – Gebr. Kufferath AG (GKD) aus Düren: In zwölf verschiedenen Anwendungen bespielt es virtuos die gesamte Klaviatur seiner Gestaltungsmöglichkeiten. So setzen neben faszinierenden Decken- und Wandlösungen, Raumteiler sowie großformatige transparente Medienfassaden aus der Mediamesh®-Familie neue Maßstäbe für zeitgemäße Flughafengestaltung.

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