Oberflächenbearbeitung mit und von Timesavers

Aufzugwände bestehen meistens aus Edelstahl-Blechen – sie haben dank professioneller Bearbeitung ebenso oft eine glatte Oberfläche. Die Oberflächenbearbeitung ist Teil des Herstellungsprozesses und verbessert nicht nur das Aussehen des Blechs, sondern oft auch seine Haltbarkeit. Timesavers International aus den Niederlanden erläutert im Folgenden die verschiedenen Veredelungsprozesse für Bleche, Platten und Coils und schließt mit einigen Erfahrungsberichten von Kunden ab.

Die Oberflächenbearbeitung von Blechen, egal ob Edelstahl, Aluminium oder Stahl, erfolgt in der Regel unter ästhetischen und langlebigen Gesichtspunkten – sie macht die bearbeiteten Teile allerdings auch verschleiß- und korrosionsbeständig. Ein weiterer Grund für eine solche Veredelung ist die Verringerung der Oberflächenrauheit, die ein Merkmal der Oberflächenstruktur ist, auch Ra-Wert genannt. Die Oberflächenrauheit misst die Unregelmäßigkeiten auf Blechen – die bearbeitete Oberflächengüte wird international in Mikrozoll (µin) gemessen.
Je kleiner die Anzahl der Mikrozoll, desto glatter die Oberfläche. Eine glatte und nicht saugende Oberfläche lässt sich leichter reinigen und ist daher in Branchen von Vorteil, in denen Hygiene oberste Priorität hat, etwa in der Lebensmittel- und Pharmaindustrie.

Arten von Oberflächen
Es gibt verschiedene Arten von Oberflächen, die durch Schleifen, Bürsten, Glätten und Polieren der Oberfläche mit Bürsten oder Bändern erreicht werden können.

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