Vorsichtige Anzeichen einer Erholung im Q4 2020 sichtbar

CEO Clemens Iller kommentierte: „Nach einem COVID-19 bedingt sehr schwierigen Jahr setzte nach der Sommerpause eine Normalisierung des Absatzes ein. Dieser Trend hielt im vierten Quartal an und führte zu einem verbesserten Absatz- und Auftragsvolumen, welches vor allem von der Automobilindustrie getragen wurde, mit einer leichten Erholung im Maschinen- und Anlagenbau. Die Nachfrage im Energiebereich, insbesondere bei Öl und Gas, verläuft jedoch nach wie vor schleppend. Vor diesem Hintergrund wurde die Produktion entsprechend hochgefahren. Auf der Preisseite sehen wir weiterhin Herausforderungen, insbesondere bei Qualitäts- und Edelbaustahl. Im Rahmen der Erreichung der Einsparziele unseres Transformationsprogramms 2020 war der Abschluss des Restrukturierungstarifvertrags in Deutschland ein wichtiger Meilenstein. Auch in Frankreich, speziell bei der Ascometal, haben wir weitere Kosteneinsparungen konsequent umgesetzt. Darüber hinaus haben wir die Neupositionierung unserer Vertriebs- und Serviceorganisation erreicht. Unser Augenmerk liegt 2021 weiterhin auf der Umsetzung des Transformationsprogramms, der Verbesserung der Profitabilität und der Liquidität. In diesem Zusammenhang wird der Abschluss der Kapitalerhöhung, die von den Aktionären im Dezember 2020 genehmigt wurde und noch in diesem Monat abgeschlossen werden soll, einen wichtigen Meilenstein bilden. Dies wird es uns ermöglichen, von einer größeren Widerstandsfähigkeit und deutlich verbesserten Finanzierungsbedingungen zu profitieren.“

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